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Meditation über zwei Herzen
1. Reinigen Sie den Ätherkörper durch Körperübungen 2. Anrufung des göttlichen Segens
Höchster Gott, mein spiritueller Lehrer, all ihr spirituellen Lehrer,
ihr heiligen Engel, spirituellen Helfer und großen Wesen, in Demut rufen wir euch an um göttliche Führung, Göttliche Liebe, Erleuchtung, Göttliches Einssein, Göttliche Glückseligkeit,
Göttliche Hilfe und Schutz. Wir danken euch in tiefem Glauben und voller Vertrauen.
Es ist sehr wichtig, den Segen der Göttlichen Vorsehung und den der eigenen spirituellen Führer anzurufen. Jeder
ernsthafte spirituell Praktizierende hat gewöhnlich einen oder mehrere spirituelle Führer, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Die Anrufung ist wichtig, um Führung, Hilfe und Schutz zu erhalten, denn Sie haben
es mit gewaltigen Kräften zu tun. Ohne die Anrufung kann die Ausübung jeder fortgeschrittenen Meditationstechnik zu einer Gefahr werden.
3. Verbinden Sie die Zunge mit dem Gaumen.
Rolle Sie während der Meditation Ihre Zungenspitze nach oben und legen Sie sie an den Gaumen. Dies ist die so genannte Kechari-Mudra.
Sie stellt die Verbindung zwischen den vorderen und hinteren Energiekanälen der Aura her und erhöht dadurch das Energieniveau und die Zirkulation der Energie.
4. Aktivieren Sie das Herzchakra, indem Sie die ganze Erde mit liebevoller Güte segnen.
Drücken Sie mit dem Finger für einige Sekunden auf das vordere Herzchakra, damit Sie sich besser auf dieses Chakra
konzentrieren können.
Konzentrieren Sie sich, seien Sie sich des vorderen Herzchakras bewusst und segnen Sie die Erde mit liebevoller Güte. Heben Sie Ihre Hände bis auf Brusthöhe an. Die Handinnenflächen zeigen dabei nach vorn. Wenn Sie die Erde segnen, können Sie sie sich als eine kleine Kugel unmittelbar vor sich vorstellen. Die Segnung der Erde sollte nicht mechanisch ablaufen, sondern bewusst mit Gefühl vorgenommen werden. Wenn Sie wollen, können Sie das Gebet des heiligen Franz von Assisi verwenden. Seien Sie sich Ihres Herzens gewahr, während Sie in der Stille folgendes sagen:
Höchster Gott, mach mich zum Instrument deines Friedens.
Spüren Sie jetzt den inneren Frieden in sich. Erlauben Sie sich selbst, ein Kanal für den Göttlichen Frieden zu sein.
Fühlen Sie den Frieden in sich. Lassen Sie ihn in Ihre Arme und Hände fließen. Segnen sie die Erde mit Frieden. Teilen Sie diesen Frieden sanft und liebevoll mit der kleinen Erdkugel vor sich.
Wo Hass ist, da lass mich Liebe säen.
Spüren Sie die Göttliche Liebe. Erlauben Sie sich, ein Kanal für die Göttliche Liebe zu sein. Fühlen Sie, wie diese Liebe
aus Ihrem Herzen durch Ihre Arme und Hände zu der kleinen Erde vor Ihnen fließt. Segnen Sie die ganze Erde mit Frieden und Liebe.
Wo Verletzung herrscht, ist Vergebung.
Spüren Sie den Geist der Versöhnung. Erlauben Sie sich, ein Kanal für Göttliche Vergebung und Göttliche Versöhnung zu
sein. Segnen Sie die Erde mit dem Geist der Vergebung, der Versöhnung, mit Verständnis, Harmonie und Frieden.
Wo Verzweiflung herrscht, ist Hoffnung; wo Zweifel herrscht, ist Glaube.
Fühlen Sie die Göttliche Hoffnung und den Göttlichen Glauben. Erlauben Sie sich selbst, ein Kanal für die Göttliche
Hoffnung und den Göttlichen Glauben zu sein. Segnen Sie die Erde mit Hoffnung und Glauben. Segnen Sie all die Menschen, denen es an Hoffnung und Glauben fehlt. Sagen Sie ihnen leise: „Du kannst es schaffen!“ Segnen
Sie sie mit Göttlicher Hoffnung, Göttlichem Glauben und Göttlicher Kraft.
Wo Dunkelheit ist, ist Licht; wo Trauer ist, ist Freude.
Erlauben Sie sich selbst, ein Kanal für Göttliche Energie und Freude zu sein. Segnen Sie die ganze Erde mit Göttlichem
Licht und Göttlicher Freude. Segnen Sie all die Menschen, die traurig oder deprimiert sind oder die Schmerzen haben, mit Göttlichem Licht und Göttlicher Freude. Füllen Sie sie mit Licht und Freude.
Wenn Sie Segnungen aussprechen, fühlen und schätzen Sie die Auswirkungen jeder Ihrer Segnungen. Sie können dazu auch
visualisieren. Wenn Sie die Erde mit liebevoller Güte segnen, visualisieren Sie, wie die Aura der Erde eine blendend helle rosa-goldene Farbe annimmt. Diese Segnung können Sie ebenfalls für ein einzelnes Land oder
eine Gruppe von Ländern aussprechen. Segnen Sie in der Hauptphase der Meditation nicht Kleinkinder, ältere Kinder oder andere Personen, denn sie könnten durch die intensive Energie, die während der Meditation
erzeugt wird, überwältigt werden. Sie können sie segnen, nachdem Sie die überschüssige Energie freigesetzt haben. Das ist ungefährlich.
Übertreben Sie es mit dem Segnen am Anfang nicht. Manche könnten sogar eine leichte Pranastauung in der Herzgegend spüren. Der Grund dafür ist, dass Ihr Ätherkörper noch nicht ausreichend gereinigt ist. Wenden Sie örtliches Sweeping an, um die Stauung aufzulösen.
5. Aktivieren Sie das Kronenchakra, indem Sie die Erde mit liebevoller Güte segnen.
Drücken Sie mehrere Sekunden lang mit einem Finger an der Stelle auf den Scheitel, an der sich das Kronenchakra befindet,
um die Konzentration auf dieses Chakra zu erleichtern, und segnen Sie die ganze Erde mit liebevoller Güte. Wenn das Kronenchakra ausreichend geöffnet ist, werden einige von Ihnen das Gefühl haben, als ob etwas oben
aus Ihrem Kopf hervorsprießen und „blühen“ würde, und einige werden auch einen gewissen Druck auf das Kronenchakra spüren. Stellen Sie sich wieder die kleine Erde vor. Sie können nun die folgende Segnung aussprechen:
Aus dem Herzen Gottes sei die ganze Erde mit liebevoller Güte gesegnet.
Spüren Sie diese Göttliche Liebe und Güte. Erlauben Sie sich selbst, ein Kanal für Göttliche Liebe und Güte zu sein, und
teilen Sie diese mit der gesamten Erde.
Die ganze Erde sei mit großer Freude und Glückseligkeit gesegnet.
Spüren Sie diese Freude und Glückseligkeit und teilen Sie sie mit der ganzen Erde. Visualisieren Sie, wie Menschen
lächeln, wie sich ihre Herzen mit Freude und Glückseligkeit füllen.
Aus dem Herzen Gottes sei die gesamte Erde mit Verständnis, Harmonie und Göttlichem Frieden gesegnet.
Erlauben Sie sich selbst, ein Kanal für Verständnis, Harmonie und Frieden zu sein. Visualisieren Sie Menschen oder
Nationen, die vor einem Konflikt stehen oder bereits gegeneinander kämpfen, wie sie sich versöhnen und in Harmonie miteinander leben. Visualisieren Sie, wie alle Menschen die Waffen niederlegen, einander die Hände
reichen und sich umarmen.
Die ganze Erde sei gesegnet mit Wohlwollen und dem Willen, Gutes zu tun.
Stellen Sie sich Menschen vor, die nicht nur gute Absichten haben, nicht nur darüber reden, sondern diese guten Absichten
auch tatsächlich in die Tat umsetzen. Das ist es, was „der Wille, Gutes zu tun“ bedeutet.
6. Meditieren Sie weiter und segnen Sie die Erde mit liebevoller Güte durch das Herz- und Kronenchakra zugleich.
Nach der Aktivierung des
Kronenchakras konzentrieren Sie sich nun gleichzeitig auf das Kronen- und das Herzchakra und seien Sie beider gewahr. Segnen Sie die Erde einige Minuten lang mit liebevoller Güte. Dies wird beide Chakren ausrichten
und die Segnung noch wirksamer machen. Stellen Sie sich vor, wie aus Ihren Händen ein goldenes Licht zu der kleinen Erde hinunterfließt und den gesamten Planeten mit Licht und Liebe füllt. Dazu können Sie diese
Segnung benutzen:
Aus dem Herzen Gottes sei die ganze Erde, jede Person und jedes Wesen mit Göttlicher Liebe und Güte gesegnet.
Spüren Sie die Göttliche Liebe und Güte und teilen Sie sie mit jeder Person und jedem Wesen.
Die ganze Erde, jede Person und jedes Wesen sei mit Göttlicher Sanftmut, Göttlicher Freude,
mit Wärme Fürsorge und Zärtlichkeit gesegnet.
Spüren Sie diese Sanftmut, diese Freude und dieses liebevolle Gefühl, und teilen Sie es mit jeder Person und jedem Wesen
auf dieser Welt.
Aus dem Herzen Gottes sei die ganze Erde, jede Person und jedes Wesen mit innerer Heilung, innerer Schönheit,
Göttlicher Glückseligkeit und Göttlichem Einssein gesegnet.
Spüren Sie die Göttliche Glückseligkeit und das Göttliche Einssein, teilen Sie es mit jeder Person und jedem Wesen.
7. Erleuchtung durch die Meditation über das Licht, das Mantra OM oder Amen und die Pausen zwischen zwei OMs oder Amen
Legen Sie nun Ihre Hände in den Schoß. Stellen Sie sich ein strahlend weißes oder goldenes Licht über dem Kronenchakra
vor. Schauen Sie sanft und liebevoll darauf. Erfühlen Sie die Eigenschaften der Energie, die durch das Licht ausgestrahlt wird. Spüren Sie den inneren Frieden, die Stille und die Glückseligkeit, die von dem Licht
ausgehen. Seien Sie sich des Lichts, der inneren Stille und der Glückseligkeit bewusst. Singen oder sprechen Sie das Mantra OM oder Amen.
„Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ... Oooommm ...“
Was soll das OM bewirken? Der Zweck dieser Rezitation ist, einen höheren Kanal zu wählen, dadurch die Schwingung zu
erhöhen und so das Bewusstsein auf eine höhere Stufe anzuheben. Meditieren Sie gleichzeitig über das Licht und das Mantra. Meditieren Sie dann über die Pause zwischen zwei OMs. Meditieren Sie über diese Pause
zwischen zwei OMs oder Amen und seien Sie sich gleichzeitig des Lichts, der Stille und der Glückseligkeit bewusst. Machen Sie diese Meditation etwa zehn Minuten lang. Entspannen Sie anschließend und lassen Sie los.
Seien Sie nicht erschrocken, wenn Sie während der Meditation eine Lichtexplosion in Ihrem Kopf verspüren. Sie werden diese automatisch erfahren, wenn Sie sich gleichzeitig des Lichts über Ihrem Kopf und der Pausen zwischen den OMs bewusst sind. Ihr gesamtes Wesen wird dann mit Licht erfüllt! Sie werden die ersten Erfahrungen mit dem Zustand der Erleuchtung und Göttlicher Extasse machen. Diese Erfahrung des Buddha-Bewusstseins oder der Erleuchtung bedeutet zu erfahren und zu verstehen, was der Christus meinte, als Er sagte: „Wenn dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib voll Licht (...)“ (Lukas 11,34). Und: „Denn siehe: Das Reich Gottes ist in eurer Mitte“ (Lukas 17,21).
Wenn Sie das Gefühl haben, aus dem Körper gezogen zu werden oder sich in einem Tunnel zu bewegen, dann gestatten Sie diese Erfahrung einfach, sich von selbst zu entfalten, bis Sie sich wieder eins mit dem Licht fühlen. Sollten Sie eine durchdringende Dunkelheit oder das Große Nichts spüren, so ist das gut. Dies ist nur ein Übergang vom gewöhnlichen Zustand des Bewusstseins zu seiner Erweiterung. Entspannen Sie sich und bleiben Sie gelassen. Rufen Sie in einer Segnung das Höchste Göttliche Wesen und Ihre spirituellen Lehrer an, damit sie Sie auf eine höhere Ebene des Bewusstseins führen.
Einige werden viele Jahre brauchen, bis sie einen kurzen Moment der Erleuchtung oder des Buddha-Bewusstseins erleben. Andere brauchen vielleicht nur wenige Monate, wieder andere vielleicht sogar nur Wochen. In wenigen Ausnahmen werden bestimmte Personen schon nach den ersten paar Versuchen eine Bewusstseinserweiterung erfahren. Dies geschieht normalerweise nur unter der Anleitung eines Gurus.
Während dieser Meditation sollte sich der Praktizierende neutral verhalten. Er sollte nicht zwanghaft oder besessen auf irgendwelche Resultate fixiert sein oder mit zu hohen Erwartungen an die Meditation herangehen. Sonst beginnt er, in Wirklichkeit über seine Erwartungen oder deren Resultate statt über den Lichtpunkt, das OM und die Pause zwischen zwei OMs zu meditieren.
Nach ungefähr zehn Minuten Stille kehren Sie allmählich sanft zu Ihrem Körper zurück und bewegen die Finger.
8. Setzen Sie überschüssige Energie frei durch Segnung, Erdung und Verwurzelung.
Heben Sie nach der
Meditation Ihre Hände nach oben, die Handflächen sind nach vorn gerichtet. Stellen Sie sich die Erde vor. Setzen Sie nun überschüssige Energie frei, indem Sie die Erde einige Minuten lang mit Licht, liebevoller
Güte, Frieden und Wohlstand segnen, bis sich Ihr Körper wieder normal anfühlt. Dabei können Sie folgendes sagen:
Die ganze Erde sei mit Göttlichem Licht, Göttlicher Liebe und Göttlicher Kraft gesegnet.
Die ganze Erde sei mit Frieden, Ordnung, Spiritualität, Überfluss und Wohlstand gesegnet. Jede Person, jedes Wesen sei mit Glück, Gesundheit, Spiritualität und Überfluss gesegnet.
Alle und alles sei gesegnet.
Nachdem Sie auf diese Weise Ihre überschüssige Energie freigesetzt haben, können sie bestimmte Personen oder
Familienmitglieder und Freunde segnen. Es ist wichtig, diese überschüssige Energie nach der Meditation freizusetzen, denn wenn Sie dies nicht tun, staut sich das Prana in Ihrem Körper zu stark, was Kopf- und
Brustschmerzen verursacht. Langfristig wird der Körper von diesem überhöhten Energiepotential in Mitleidenschaft gezogen.
Werden Sie sich jetzt ganz sanft des unteren Endes Ihrer Wirbelsäule bewusst. Leiten Sie Ihr Bewusstsein hinunter in die Erde und stellen Sie sich vor, wie Licht von oben drei Meter tief in die Erde hinabfließt. Segnen Sie die Erde, indem Sie in der Stille sagen:
Gesegnet sei Mutter Erde mit Göttlichem Licht, Göttlicher Liebe und Kraft.
Mutter Erde sei wieder kraftvoll, geheilt und regeneriert. Gesegnet sei Mutter Erde. Ich bin mit Mutter Erde verbunden und in ihr verwurzelt.
Sie können dies zwei oder drei Mal wiederholen. Es wird Ihr Bewusstsein auf den physischen Körper ausrichten. Dies
versetzt den Meditierenden in die Lage, mit den Angelegenheiten des täglichen Lebens klarzukommen und sich einen mehr als ausreichenden Lebensunterhalt zu verdienen. Viele spirituell Praktizierende haben mit ihrer
praktischen Veranlagung und dem Geldverdienen Probleme, weil sie nicht mit Mutter Erde verwurzelt sind.
9. Sprechen Sie Ihren Dank aus.
Danken sie nach jeder Meditation der Göttlichen Vorsehung und Ihren spirituellen Führern für alle Göttlichen Segnungen.
Dazu können Sie folgendes Gebet sprechen:
Höchster Gott, wir danken dir für deinen Göttlichen Segen. Mein spiritueller Lehrer, all ihr spirituellen Lehrer,
heiligen Meister, alle Heiligen, heiligen Engel, spirituellen Helfer und alle großen Wesen, wir danken euch für euren unendlich großen Segen: Wir danken euch.
Öffnen Sie langsam und vorsichtig Ihre Augen mit einem breiten Lächeln. Wenn Sie fühlen können, wie einige Ihrer alten
Emotionen freigesetzt werden, ist das gut so. Dies ist der Teil des Reinigungsprozesses. Versuchen Sie also nicht, ihn zu kontrollieren oder zu unterdrücken.
10. Weiteres Freisetzen von überschüssiger Energie durch Körperübungen und Massagen
Es ist wichtig, den Körper nach der Meditation auszuschütteln und weitere Körperübungen zu machen. Sie sollten auch
verschiedene Körperteile massieren, besonders die Leber, die Nieren und deren unmittelbare Umgebung. Der Zweck dieser Übungen ist es, überschüssige Energie weiter freizusetzen, verbrauchte Energie aus dem Körper zu
auszuleiten und so den Körper zu reinigen und zu stärken. Dies erleichtert auch die Aufnahme von frischem Prana und spiritueller Energie, was die Schönheit und Gesundheit des Praktizierenden fördert. Massagen und
Übungen nach der Meditation verringern außerdem die Wahrscheinlichkeit von Pranastauungen in bestimmten Körperteilen, die mit der Zeit zu Krankheiten führen können. Wenn Sie bereits verschiedene Beschwerden haben,
so können Sie sich davon nach und nach durch Körperübungen nach der Meditation über zwei Herzen befreien.
Körperübungen nach der Meditation sind sehr wichtig. Manche Praktizierende wollen lieber im Zustand der Glückseligkeit bleiben, der sich in der Meditation eingestellt hat, statt anschließend die Körperübungen zu machen. Dieser Neigung sollte man nicht nachgeben, denn sonst wird die körperliche Gesundheit des Meditierenden irgendwann darunter leiden. Der sichtbare Körper wird dadurch unweigerlich geschwächt. Auch wenn der Energiekörper sehr hell und stark wird, wird der physische Körper aber immer schwächer werden, denn er ist langfristig nicht in der Lage, die nach der Meditation verbleibende Energie zu verarbeiten. Um dies zu verstehen und nachvollziehen zu können, müssen Sie es selbst erleben.
Diese Anweisungen mögen Ihnen vielleicht ziemlich lang und umfangreich vorkommen, doch die eigentliche Meditation ist kurz, einfach und sehr wirksam! Sie dauert nur 30 Minuten, die Zeit für die Körperübungen einmal nicht mit eingerechnet.
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